Speisekarte erstellen: kostenlos, online oder mit KI

Simplefy Software · Aktualisiert am 06.11.2026 · 3 Min. Lesezeit

Speisekarte erstellen: Auswahl zwischen PDF, Foto, Internet-Adresse und KI-Einsprechen in der App

Kurz gesagt

Eine Speisekarte erstellst du in sechs Schritten: Gerichte sammeln, Kategorien festlegen, Preise prüfen, Texte schreiben, Layout wählen, als PDF ausgeben. Kostenlos geht das mit Word oder Canva, das bedeutet aber Handarbeit bei jeder Preisänderung. Mit KI lädst du ein Foto oder eine Datei hoch und änderst die Karte danach per Stimme.

Die meisten Karten scheitern nicht am Design, sondern an der Pflege. Sobald ein Preis steigt, muss jemand die Datei suchen, ändern und neu drucken lassen. Plane deshalb von Anfang an mit, wie du später änderst.

Wie erstelle ich eine Speisekarte Schritt für Schritt?

  1. Gerichte sammeln. Schreib alles auf, was du wirklich verkaufst. Streiche, was kaum jemand bestellt.
  2. Kategorien festlegen. Vorspeisen, Hauptgerichte, Desserts und Getränke reichen oft. Bei Pizza und Pasta dürfen es eigene Gruppen sein.
  3. Preise prüfen. Rechne jedes Gericht einmal nach, bevor es auf die Karte kommt. Wie das geht, steht in Speisekarte kalkulieren.
  4. Texte schreiben. Ein Name und eine kurze Zeile mit den wichtigsten Zutaten genügen.
  5. Layout wählen. Lies zuerst Speisekarte gestalten, dann gehst du an das Programm.
  6. Ausgeben. Eine PDF für den Druck, eine Online-Version für das Handy.

Kann ich eine Speisekarte kostenlos erstellen?

Ja. Word, LibreOffice und die Gratis-Version von Canva reichen für eine einfache Karte. Du zahlst dafür mit Zeit: Jede Änderung machst du von Hand, und zwar in jeder Datei einzeln. Hast du eine Tageskarte, eine Mittagskarte und eine Getränkekarte, sind das schnell mehrere Dateien.

Kostenlose Vorlagen sind ein guter Start, wenn du selten änderst. Welche Wege es gibt, vergleicht der Artikel Speisekarte Vorlage.

Wie funktioniert eine Speisekarte online?

Online-Programme laufen im Browser. Du musst nichts installieren und kannst vom Büro und vom Handy aus arbeiten. Das hilft, wenn du unterwegs einen Preis ändern willst. Achte vor der Entscheidung auf drei Dinge:

  • Bekommst du eine druckfertige PDF ohne Wasserzeichen?
  • Gibt es eine Online-Version für deine Gäste, die sich bei Änderungen selbst aktualisiert?
  • Kommst du jederzeit an deine Daten, auch wenn du kündigst?

Was kann eine KI bei der Speisekarte übernehmen?

Eine KI nimmt dir vor allem das Abtippen ab. Sie liest ein Foto oder eine Datei deiner Karte und macht daraus einzelne Gerichte mit Preisen und Kategorien. Danach prüfst du das Ergebnis und korrigierst, was nicht stimmt. Auch Beschreibungen, Übersetzungen und Bilder lassen sich so erzeugen.

Prüfen musst du trotzdem. Ein falsch gelesener Preis ist deine Verantwortung, nicht die der Software.

Handy-Ansicht einer Online-Karte mit Assistentin Mira links und Gästekarte rechtsLinks das Gespräch mit Mira, rechts die Karte, die deine Gäste sehen.

Genau dafür haben wir den K. I. Speisekartenmanager gebaut: Foto der alten Karte hochladen, Ergebnis prüfen, Änderungen im Gespräch mit der Assistentin Mira erledigen, dann als PDF drucken oder als Online-Karte teilen. Bei wenigen Änderungen im Jahr brauchst du das nicht. Änderst du Preise oder Tagesgerichte häufig, spart es dir die Handarbeit.

Woran erkenne ich, welcher Weg zu mir passt?

  • Du änderst ein- bis zweimal im Jahr: Eine Vorlage in Word oder Canva reicht.
  • Du hast eine Tageskarte oder wechselnde Preise: Nimm ein Programm, das Druck und Online-Karte aus denselben Daten erzeugt.
  • Du hast Gäste aus dem Ausland: Achte auf Übersetzungen, siehe Speisekarte übersetzen.
  • Du hast die Karte schon auf Papier: Dann musst du nicht neu anfangen. Wie das geht, steht in Speisekarte per Foto digitalisieren.

Häufige Fragen

Wie kann ich kostenlos eine Speisekarte erstellen?

Nimm Word, LibreOffice oder die Gratis-Version von Canva und eine Vorlage. Das kostet kein Geld, aber jede Preisänderung machst du von Hand.

Kann KI eine Speisekarte erstellen?

Ja. Eine KI kann eine vorhandene Karte aus einem Foto oder einer Datei einlesen, Texte schreiben und das Ergebnis in ein Layout setzen. Preise und Angaben musst du anschließend selbst prüfen.

Welches Format braucht eine Speisekarte?

Üblich sind A4 und A5, für große Karten auch A3 oder eine gefaltete Variante. Für den Druck brauchst du eine PDF, für das Handy eine Online-Karte.

Was gehört auf eine Speisekarte?

Gerichte mit Endpreisen, Kategorien und eine kurze Beschreibung. Dazu kommen je nach Angebot Hinweise auf Zusatzstoffe und bei Getränken die Mengenangabe. Im Zweifel fragst du bei deiner IHK nach.

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